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25 Jahre Umweltmanagement

Ordinariatsrat Rainer Kastl, Verwalter Andreas Prommersberger, Umweltreferentin Lisa Ammon und die Mitarbeiter des Jugendhauses Schloss Pfünz. Foto: Franzetti, Kirchenzeitung
Ordinariatsrat Rainer Kastl, Verwalter Andreas Prommersberger, Umweltreferentin Lisa Ammon und die Mitarbeiter des Jugendhauses Schloss Pfünz. Foto: Franzetti, Kirchenzeitung

Seit 25 Jahren betreibt das Jugendhaus Schloss Pfünz "kirchliches Umweltmanagement".

Begonnen hat die Umweltarbeit von Schloss Pfünz 1987 mit der Pflanzung der ersten Wildsträucher und Vogelschutzhecken sowie der Installierung der Solaranlage zur Stromversorgung des Hüttenlagers Almosmühle. 2001 beteiligte sich die Diözese Eichstätt am ökumenischen Projekt "Kirchliches Umweltmanagement".Dabei wurden 16 kirchliche Modelleinrichtungen aus verschiedenen Bistümern und Landeskirchen beim Aufbau eines Umweltmanagementsystems beraten und unterstützt. Von den acht beteiligten Einrichtungen aus dem Bistum Eichstätt galt das Jugendtagungshaus Schloss Pfünz als Pilotprojekt. 2003 konnte hier mit der EMAS-Zertifizierung die erste Phase abgeschlossen werden.

Seit 10 Jahren ist es nach den Regeln der EU-Öko-Audit-Verordnung (EMAS) zertifiziert. Zum "Doppeljubiläum" wurde die EMAS-Zertifizierung für weitere vier Jahre erneuert und eine Zwischenbilanz präsentiert. Die Zahlen bestätigen den Modellcharakter des Jugendhauses in Sachen Umweltschutz und setzen ein Zeichen für das neue Klimaschutzkonzept der Diözese Eichstätt.

Video: 25 Jahre Umweltmanagement in Schloss Pfünz

Referat Schöpfung und Klimaschutz

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